Tierkommunikation zu lernen bedeutet im Grunde nur, DEINEN individuellen Zugang zu den Tieren zu bekommen und dir selbst zu vertrauen. Viele Anbieter der klassischen Tierkommunikation wollen dir kompliziertere Methoden oder Übungen verkaufen, die dafür zu machen sind. Du musst aber weder spirituell veranlagt, noch ein Naturtalent sein, um Tiere verstehen zu können. Es muss auch nicht kompliziert sein, indem du versuchst, eine Methode zu „erfüllen“. Bei der echten Tierkommunikation verbindest du dich vielmehr mit dir selbst und deiner bewussten Wahrnehmung.

Wenn du Tierkommunikation lernen möchtest, wirst du damit anfangen, achtsamer wahrzunehmen, wie es den Tieren geht und was sie brauchen. Es bedeutet, den Zugang zu deiner Intuition zu bekommen und Informationen auslesen zu lernen, die im Energiefeld (Herzmagnetfeld) des jeweiligen Tier sind. Du kannst dabei das Tier ganz direkt befragen (auch über die Ferne) oder auch einfach nur sein Energiefeld abscannen.

Wie wir vorgehen, wenn du anfängst, die Tierkommunikation zu lernen: Du verbindest dich über ein Foto mit dem Energiefeld des jeweiligen Übungstiers. Du lernst dann, Energien auszulesen (zB.: Welchen Charakter hat das jeweilige Tier? In welcher Stimmungslage ist es und was wünscht es sich?) Danach lernst du zu unterscheiden, was deine eigenen Gedanken sind und welche Informationen du tatsächlich in der Ausstrahlung, bzw. dem Energiefeld von Hund, Katze, Pferd und co. empfangen hast. Du lernst dann, diese Informationen in menschliche  Sprache zu übersetzen und ihr Worte zu verleihen und wirst sowohl mündliche als auch schriftliche Tiergespräche führen.

In späteren Modulen wie Kommunikation mit dem Tierkörper (Aufbaukurs der Tierkommunikation) lernst du außerdem, den Körper abzuscannen und noch viel klarere Botschaften zu empfangen. Die Tierkommunikation ist unglaublich vielfältig und du wirst beim Üben herausfinden, wo deine individuellen Stärken und Fähigkeiten liegen und welche Themen (zB Sterbebegleitung, vermisste Tiere, Katzenzusammenführung, Verhaltensauffälligkeiten, traumatisierte Tiere, körperliche Themen oder Beziehung Mensch-Tier) dir am meisten liegen.